Anwenderbericht
ÖPULA Rohstoff-Recycling Ges.m.b.H

Wenn Recycling groß geschrieben wird – ÖPULA

Die Ausgangssituation:

Rudolf Friedl war bereits ein erfolgreicher Geschäftsmann, als er Mitte der 80er Jahre gemeinsam mit Kurt Willheim und Erich Rosendorfky die Firma ÖPULA Rohstoff-Recycling GmbH mit dem Sitz in Wien gründete. Durch seine langjährige Erfahrung in der freien Wirtschaft, wusste er um die Wichtigkeit einer funktionierenden Warenwirtschaft für ein aufstrebendes Unternehmen. Eine gut strukturierte Software hilft dabei, Betriebe jeglicher Größe und Branche optimal zu verwalten und so stets den Überblick zu bewahren. Bereits als die EDV noch in den Kinderschuhen steckte, konnte Friedl erste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln und erkannte schnell die Vorteile der elektronischen Datenverarbeitung für Unternehmen. Allerdings wurden Warenwirtschaftssysteme damals noch per Diskette installiert und nicht wie heute per Download oder Cloud.

Die Lösung:

Anfangs setzte das Unternehmen aus dem Großraum Wien auf eine Softwarelösung, die ihnen von einer Bank zur Verfügung gestellt wurde. Anschließend nutzte man dann eine Software aus dem Schweizer Nachbarland. Als jedoch auch diese nicht die gewünschten Verbesserungen in Anwendung und Handling brachte, sah man sich nach einer anderen Lösung um. Dank dem Rat des Steuerberaters, welcher bereits auf die SelectLine vertraute und diese den Unternehmern weiterempfahl, entschied man sich bei der ÖPULA Rohstoff-Recycling Ges. m.b.H für den Einsatz der SelectLine und die Betreuung durch den Fachhandelspartner RIHNet GmbH aus Wien.

„Alles greift ineinander wie bei einem Zahnrad. Unsere Prozesse sind komplex, können aber einfach abgebildet werden.“
Rudolf Friedl
geschäftsführender Gesellschafter & Ansprechpartner für Reinigungs- und Hygienebedarf

Ausführlicher Anwenderbericht

Der Anwender

Anwenderbericht ÖPULA Rohstoff-Recycling Ges.m.b.H
Branche: Textil
 
Themen: Rohstoff-Recycling im Wiener Raum

Gegründet wurde die ÖPULA Rohstoff-Recycling Ges.m.b.H 1987 von den auch heute noch geschäftsführenden Gesellschaftern Rudolf Friedl und Kurt Willheim sowie Erich Rosendorfsky. Das Unternehmen mit Sitz im Wiener Vorort Groß Enzersdorf hatte sich auf die Herstellung von textilen Putzlappen für Industrie und Gewerbe sowie auf den Großhandel mit Reinigungspapier ( Industriekrepp) – Hygienepapieren und Vliesstoffen spezialisiert. Obwohl dieser Wirtschaftszweig das Hauptgeschäft darstellt, ÖPULA setzt sich aus den Wörtern österreichische Putzlappen zusammen, ist das Unternehmen auch der größte lizenzierte und zertifizierte Betrieb für Altkleidersammlung und Textilverwertung im Raum Wien und Umgebung. In Zusammenarbeit mit den karitativen Organisationen Kolping und dem Roten Kreuz, sammeln sie außerdem Kleiderspenden in Niederösterreich, dem Burgenland und in der Steiermark.

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